Durch die rosarote Brille

Lawnmowers im Vergleich



Diese Woche besannen sich die Lawnmowers wieder auf ihren Leitspruch "Geben ist fröhlicher denn Nehmen" und brachten einen klaren Sieg vom Hopp-hopp-Hoppersfield nach Hause.

Heinz: "Gib mir ein Zeichen" sagte er zu Franta und mißachtete es prompt. Er machte es aber mit einer Vielzahl von Runs, Hits, RBI´s und teilweise kurios gestohlenen Bases wieder mehr als wett.
Bruno: Unser Spezialist für Popup-Bunts umrundete die Bases, sooft er an den Schlag durfte und tobte sich auch hinter der Plate als Catcher wieder ordentlich aus, was besonders Dan freuen wird, da Bruno sich jetzt endlich eine neue Hose kaufen muß!
Oliver: Seit neuestem auch "der Käfer" genannt, erreichte er beständig die erste Base und bot wieder einmal eine solide und fehlerfreie Leistung in der Verteidung an der 1st Base.
Andi: Für seinen Bases-loaded-Walk hat ihm der vorlaute DH ein Bier versprochen, aber er weiß noch nichts davon, als verratet es ihm bitte nicht. Seine beste Offensivaktion (neben Double, Single, RBIs etc.) war der Schwung auf einen 3rd Strike – Wild Pitch, worauf er locker die erste Base erreichte. In der Defensive sowohl auf 3rd als auch auf 2nd souverän, für ihn ist halt keine Position ungewohnt.
Hadmar: So gern hätte er einen Homerun geschlagen, er mußte sich aber mit Singles und einem Haufen Stolen Bases begnügen. Als Shortstop spielte er sich schön mit dem Baserunnern, einer der Glanzlichter war ein buchstäbliches Rundown mit einem vorwitzigen Grashüpfer, den es beim Tag ein bißchen zerlegte.
Hugo: Hütete das Rightfield nach Kräften und ließ keinen einzigen Ball fallen, obwohl zugegebenermaßen auch keiner zu ihm kam.
Dietmar: Stand zwei Inning lang im Rightfield und betete lauthals, daß kein Ball zu ihm komme. Als er dann endlich zum Pitchen durfte, erfüllte er ganz locker seine Rolle als Closer. Schlagen wollte er nicht so recht, vielleicht hätte er auch gerne einen DH gehabt.
Chris: Nachdem das Schlagen nicht so funktioniert hat, wie es bei einem DH sein sollte, hat er gar nicht mehr geschwungen und zwei Walks herausgeholt. Trotz magenkrampfgenerierendem Baserunning konnte er dann auch noch zwei Runs heimbringen. Das letzte Inning verbrachte er im Rightfield und tat dasselbe wie Dietmar vorher, womit auch er Erfolg hatte.
Michel: Spielte frei von der Leber weg, schlug, was das Zeug hielt, schwebte auf ein Base on Balls federleicht bis zur 2nd Base und meckerte wie ein Rohrspatz, obwohl der Umpire eh schon längst Balk gecallt hatte. Immerhin brachte er es auf drei Runs, n Stolen Bases und einige schöne Outfield-Plays.
Edith: Trotz ungewohntem 9er Spot durfte sie bunten und erreichte damit 2x die erste Base. Auf 2nd Base wurde sie wegen Unterforderung ausgetauscht (oder so).
Dan: Als der sichere Sieg bereits feststand, durfte Dan wieder zu seiner dritten Base. Dort vollbrachte er eine tadellose Leistung, weswegen wir ihm bei der anschließenden Siegesfeier eine Saumeise schenkten.
Suna: Wie Phönix aus der Asche stand sie vom letzten, nicht-ganz-so-tollen Outing auf und pitchte drei Relief-Shutout-Innings, was den Unterschied zwischen knappem Sieg und klarem Sieg für die Lawnmowers bedeutete. Supersuna nennen wir sie seitdem!
Rita: Ließ zu Beginn der Partie einige Hits und Base on Balls zu, damit sich die Grashüpfer nicht allzusehr kränken. Dies wurde von Franta sonderbarerweise heute nicht so gutgeheißen.


P.S. Das Spiel gegen die Grasshoppers am 3.5. endete 22:10 für die Lawnmowers.




Chris, 5.5.98


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